(1) Warum nicht die wundersame Geldvermehrung eines Maklers?

Dieter Graumann
„Die Banken müssen uns dienen und nicht umgekehrt. Finanzmärkte sollen Risiken effizient vermindern und nicht verursachen. Und die schier unfassbare Gier von wenigen Finanzjongleuren ist zutiefst unmoralisch. Daraus ergeben sich konkrete Schritte: harte Regeln, die dem Chaos und der Gier Grenzen setzen.“
Quelle: Cicero Online, 30. 09. 2011

Bodo Hombach
„Der Handel mit Geld schafft keine Werte. - Es braucht hohe Brandmauern zwischen Spiel- und Geschäftsbanken. Man kann nur ausgeben, was man vorher erwirtschaftet hat. Private Spielschulden werden nicht vom Staat ersetzt. Subventionen sollen Zukunft ermöglichen, nicht Vergangenheit über Wasser halten.“
Quelle: Cicero Online, 30. 09. 2011

Colin Crouch
„Die neue Elite bestimmt den Kurs … Das war möglich, weil die Banker herausgefunden hatten, wie sich diese Kredite bündeln und an den Sekundärmärkten (also an andere Banken und deren Anleger) als vermeintlich sichere Anleihen verkaufen ließen. In der Zeit der computerisierten Hochgeschwindigkeitstransaktionen hielten sich die Händler nicht mit der Frage auf, was ihre Papiere eigentlich wirklich wert waren, weil sie sie ohnehin gleich weiterverkauften.
Quelle: Cicero Online,, 18. 10. 2011

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CARPE DIEM !

Allen, die denken und fühlen wie Valerie de Ville, ein kurzer Augenblick zum Innehalten und Rückbesinnen auf Alles, was sich noch nicht in barer Münze ausgezahlt hat ...

EIN GUTES NEUES JAHR!

Eulenspiegel wünscht seinen Sammlern ein erfolg- und erntereiches Jahr 2015!