Eulenspiegel - Die Story

Valerie de Ville
Auffallend gering ist diese Bereitschaft bei Valerie de Ville, der Witwe seines ehemaligen Freundes. Eulenspiegel sieht sich in seiner Kunst geradezu herausgefordert und animiert, alles aufzubieten, was in seinen Kräften steht. Einführen will er die Witwe in die Welt der Sammler, denn „Einzig ihr Gewinn verleiht der Sache Sinn.“

Valerie macht Till glauben, jeden seiner Aufrufe zu beherzigen. Aber das ist stets nur ein Vorwand. In Wirklichkeit nimmt sie sich die Freiheit, einen „Gewinn“ nach ihren eigenen Wertvorstellungen auszumachen. Immer lässt sie Eulenspiegel in einer Sackgasse enden.

Schauplätze
Ihre Reise führt Valerie und Till durch Graubünden, Engadin, Wallis und andere Alpenländer. Für ihre Selbstfindung als Witwe nimmt sich Valerie unerwartet viel Zeit. Endlich findet sie wieder zurück zu ihrem erlernten Handwerk, dem investigativen Journalismus für die „Neue Alpenzeitung“. Auf dem Jazzfestival in Montreux werden wir Zeuge einer vollkommen unerwarteten Begegnung. Die Reise endet, wo sie begonnen hatte, in einem nostalgisch verträumten Waldhaus. In diesem Hotel wendet sich das Blatt und ein letztes, noch fehlendes Mosaikstück fügt sich ein in unser Verständnis dieser philosophischen Geschichte.

CARPE DIEM !

Allen, die denken und fühlen wie Valerie de Ville, ein kurzer Augenblick zum Innehalten und Rückbesinnen auf Alles, was sich noch nicht in barer Münze ausgezahlt hat ...

EIN GUTES NEUES JAHR!

Eulenspiegel wünscht seinen Sammlern ein erfolg- und erntereiches Jahr 2015!